Privathaftpflicht

Die Privathaftpflichtversicherung sichert den Versicherungsnehmer und seine Familie ebenso wie eventuelle Hausangestellte vor Forderungen Dritter im Rahmen der vereinbarten Deckungssummen ab. Die Haftung gerade von Privatpersonen ist nach deutschem Recht nicht begrenzt, sodass eine Privathaftpflichtversicherung unerlässlich ist. Diese ist im Gegensatz zur Kfz-Haftpflichtversicherung dennoch keine Pflicht-, sondern eine freiwillige Versicherung.

Die oberste Regel bei der Privathaftpflichtversicherung lautet: Die Versicherungssumme sollte hoch angesetzt sein. Eine höhere Deckungssumme kostet nur wenig mehr und zahlt sich besonders bei teuren Personenschäden aus. Mit 50 Millionen Euro ist man gut abgesichert, mindestens 20 Millionen Euro sollten es auf jeden Fall sein.

Wer profitiert?
Wer einer anderen Person einen Schaden zufügt, haftet mit seinem Privatvermögen dafür. Da so ein Fall schneller eintritt, als man denkt, haben schätzungsweise 75 Prozent der Deutschen aufgrund der hohen Haftungsgefahren eine private Haftpflichtversicherung.

Die Vorteile im Überblick:

  • Absicherung von allen Fällen, in denen einer dritten Person fahrlässig ein Schaden zugefügt wurde
  • bei Abschluss einer Ausfalldeckung zahlt die Versicherung auch durch Dritte verursachte Schäden, die diese nicht bezahlen können
  • Privathaftpflichtversicherungen sind preiswert – auch im Falle einer höheren Deckungssumme

 

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